Ein BWR in der Hauptstadt…

… das ist doch mal ganz was anderes als die Versammlungen in den Wäldern dieses Landes :-). Und auch wenn unsere wichtigste „Heimat“ immer der Wald sein wird, ist der Nutzen für uns alle und unsere Umwelt nicht von der Hand zu weisen: Fast alle Teilnehmer konnten ohne Schwierigkeiten mit dem Zug anreisen und selbst die letzten Meter zu Fuß zurücklegen, was einfach bei vielen Jugendhäusern auf dem Land nicht so einfach möglich ist.

Und so konnten wir auch die Zugfahrt schon mal nutzen, um die Berichte der andere Landesverbände zu lesen und die Arbeitsergebnisse der Arbeitskreise und Referate prüfen.

Bereits der Freitag Abend begann mit heißen Diskussionen rund um verschiedene Neuerungen, die uns in diesem Jahr begleiten werden.

Samstag früh ging es dann los mit der Tagesordnung. Wie geht´s weiter mit den Führungszeugnissen, wie wollen wir die Waldjugend weiterentwickeln (Satzung?) und welche Projekte stehen in diesem Jahr vor der Tür? Alles wurde ausführlich diskutiert – wenn auch nicht so lange wie beim letzten Mal, denn Mittags ging es dann ins Naturkundemuseum, um dort eine Ausstellung („Artefakte“), passend zu unserem Bundeslagerthema zu besuchen. Nach einigen Stunden dort, ging es wieder zurück auf den Pfadfinderhof, um den zweiten Teil der Tagesordnung zu diskutieren. Nach dem Abendessen teilten wir uns in gemütliche Runden, um das eine oder andere Thema zu besprechen.

Sonntag früh begann mit einer Vorstellung des Arbeitsstandes unseres Leitbildes. Nach ausführlicher Diskussion stellte danach noch Sven die Vorschläge des Arbeitskreises „Satzung“ vor, um dann gegen 12.30 den BWR zu beenden. Die verschiedenen Heimwege wurden dann sicherlich noch einmal ausgiebig für Diskussionen genutzt.

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