- so wars geplant
- Am sinnvollsten ist Schlamm vor dem Tor – da kommt keiner rein ;-)
- Essen wird geliefert
- Regen – auch mal ganz nett
- wird das Wetter halten?
- heiße Diskussionen
- noch ganz leer
- wird das Wetter halten?
- ..,. und der war wirklich gut
- Das Schlammbad nimmt seinen Lauf…
- Big Bad Wood…
- noch ganz leer
- Soviel Papier – dank Spende
- einmal mit Profis…
- Aufbauen im Regen
- Die Lagerstraßenbeleuchtung
- Völlig motiviert
- Kühlung schon da?
- noch ganz leer
- Cafe Klön schon mal im Testlauf
- Ein Toooooooor, ein Tooooor….
… eine Woche vor dem Lager ging es im bene partus so richtig los. Innerhalb eines Wochenendes kam die Lagermannschaft aus aller Herren Länder zusammen, mancher noch zu einem Kurzbesuch im Haus, mancher direkt zum Lagerplatz am Eichbaumsee.
Die meisten hatten noch nie zusammengearbeitet und so gab es immer mal wieder die eine oder andere Überraschung. Der beste Hammer für den Jurtenaufbau, die Machart der Waschstellen, die Einteilung von Diensten und Verantwortlichkeiten, all das waren Diskussionspunkte und so ließ es sich erst einmal sehr entspannt an – hatten wir doch eine Woche Zeit und alles was geliefert werden sollte, sollte am Montag kommen.
So war es dann auch, ein LKW nach dem anderen rollte auf den Platz. Stangen fanden ihren Platz, zunächst einmal merkwürdiges Brennholz wurde abgeladen und die Lagermannschaft baute eine Jurte um die andere auf. Währenddessen wuchs der „Servicebereich“ um Waschstellen, Duschen und Müllcontainer. Abends immer die gesellige Runde bei und nach dem Abendessen, dann entspannt in die Dove Elbe, zum Baden. Hier war der Grundstein gelegt.
Mittwoch dann das Grauen: mehr als 30 Stunden Dauerregen ließen den Platz zumindest auf unserer Seite zu einem Bad der anderen Art werden, einem Schlammbad, auch der Gefühle. Würde der Platz überleben? Würden WIR überleben? Ein nahegelegener Copyshop erzeugte das Schild mit „Bad Waldjugend“, aber sonst konnten wir mehr als 30 Stunden lang kaum etwas tun. Der Lebensmitteldienst lieferte Getränke, überhaupt lieferten alle munter weiter, aber wir warteten.
Donnerstag und Freitag ging´s dann mit erhöhter Schlagzahl weiter, das große Ufo wurde gebaut, aber auch die ganzen letzten Feinheiten.
Hat wer gemerkt, dass wir keine Straßenschilder mehr geschafft haben? Wir glauben nicht, denn gefunden hat sich irgendwie doch jeder ;-).
Und schon war die Woche um, wir hatten Schlamm- und Elbe-Bad hinter uns und die Planung für die Anreise ab Sonnenaufgang am Samstag konnte Freitag abend noch gemacht werden…
Wir hoffen, Ihr hattet trotz zusammengewürfelter Mannschaft und 30 Stunden Dauerregen in der Vorwoche ein tolles Lager!





















